Light Pollution

Ich finde ja jede Band sympathisch, die Panikattacken und Angstzustände als Inspiration für ihre Musik nennt, vor allem, wenn die Musik dann nicht wie Antony & The Johnsons das Leid der Welt mit sich herum trägt, sondern stattdessen fast schon bitter gute Laune verbreitet.
Light Pollution machen diese Art psychedelischen Kram, den Bands wie Yeasayer, Local Natives oder auch Fool’s Gold gerade so wunderbar in Mode kommen lassen. Große Melodien, ein paar Halleffekte, damit man das Stadion-Feeling bekommt und sporadisches Verschwurbeln macht ihre Musik zu einem bewusstseinsverändernden Trip, den man aber auch ohne Wunsch nach Erleuchtung genießen kann.

Den Song kann man hier downloaden (Da kann man auch gleich sehen, wie sehr ich hinterher bin, den gab’s im April, aber da hab ich noch über die Bildungstheoretischen Zusammenhänge der Individualität und Gemeinschaft geschrieben)

Light Pollution nennt man übrigens die Unart der Luftverschmutzung, die über Großstädten wie eine dicke Daunendecke über dem Himmel liegt und die Sicht auf das Universum vermiest.

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