Mr. Dream

Man könnte bei ihrer Single “Learn the Language” fast meinen, dass Tom Smith der Editors mal ein bisschen abrocken wollte, aber nein, abgesehen von der leichten Stimmähnlichkeit machen Mr. Dream überhaupt nichts New-Wave-iges, sondern diese irritierende Alternativemucke, die Beta Satan oder Future of the Left so gut unter die Leute mischen. Angst und Rock verbindet sich da zu kleinen aggressiven Songs in Punkrocklänge (heißt, es gibt auf’n Po, wenn es über die 3 Minuten-Marke geht). Aus Brooklyn kommen die auch noch, na das kann ja nur was werden.

Ein Video hab ich leider nicht gefunden, dafür gibt es deren Supersong “Learn the Language” hier, auf der Rcrd Lbl-Homepage, zum Download.

Und hier, wahrscheinlich Inspiration für den Bandnamen, der gut gebaute Mr. Dream aus dem Nintendo Spaß “Punch Out!”. Es ist übrigens kein Wunder, dass die 80er/90er Generation einen im Tee hat, stunden-, wenn nicht tagelang waren wir diesen epischen Soundeffekten ausgesetzt (kann sich noch jemand an Tetris-Träume erinnern? Wahnsinn).
Wobei ich sagen muss, dass die Musik während des Kampfes ziemlich in die Beine geht…Disco!

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