Bad Books

Na super, eigentlich wollte ich sowohl über Kevin Devine, als auch Manchester Orchestra immer mal etwas schreiben, hab es aber irgendwie immer verschoben/vergessen/verdrängt, was letztendlich sowas wie Schicksal gewesen sein muss (selbst wenn ich nicht an Schicksal glaube), da diese beiden Superacts mit Bad Books eine Kollaboration der ganz besonders schönen Sorte getätigt haben.
Ihr Album “Bad Books” (ach, wie einfallsreich) besticht nicht nur durch großartiges Artwork, sondern auch durch Wohlfühl-Folk mit kleinen Ecken und Kanten, was wahrscheinlich mit Manchester Orchestras alternativen Wurzeln und Kevin Devines Hang zum überschwenglichen Indiepop zusammen hängt.
Zwar wird es nicht ganz so stürmisch, wie bei  so manchen Manchester Orchestra Songs, sondern eher Devine-verspielt, aber es artet hier und da doch mal etwas rockig aus  (wahrscheinlich ist Kevin da immer gerade auf Toilette gewesen und dann haben sie alle ganz schnell abgeschrammelt und danach so getan, als wäre nie was gewesen).

Weil ich mich tatsächlich etwas wundere, dass ich sie wirklich nicht auf diesem Blog habe, hier noch mein Manchester Orchestra Lieblingstitel “Wolves at Night”.

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