Oh Land

Jajajajaja! Girlypop aus Skandinavien, der so klingt, als würde er aus Großbritannien kommen!
Man kann ja anspruchsvollen Kram hören, wie man will, aber manchmal braucht man so eine dicke, fette Handvoll Pop, um albern durch das Zimmer zu tanzen, während man sich zur Disco aufbrezelt (oh ja, man sagt wieder Disco dazu). Oh Land ist – ganz ehrlich – keine Neuerfindung des Rades, wer Lilly Allen, Feist und Co kennt, wird hier kaum überrascht werden, aber auch das ist in Ordnung, denn dafür bringt uns die junge Dame wirklich exquisit leichtfüßigen Indiepop, der angenehm in den Ohren plätschert, ohne sich zu sehr auf zu drängeln, gleichzeitig aber ganz schnell zur Lieblingsmucke avancieren kann. Die EP verspricht zumindest große Erfolge, große Discohits und große Melodien.

Ach so, gut sieht sie auch aus. Das hilft ja manchmal auch etwas.

Hier noch mal derselbe Song aber mit einem Orchester und einem Discohaus auf ihrem Kopf. Was ja albern ist, das hängt so schief, dass da gar keiner drin wohnen kann. Pff, also wenn man sich schon ein Miniaturhaus auf den Kopf schnallt, dann doch bitte so, dass auch jemand darin leben kann, ohne dass die Möbel ständig hin und her rutschen. Manche Leute…

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