Yo homey, Pandas are wicked!

Vor nicht allzu langer Zeit habe ich über Panda Bear sinniert und dabei fest gestellt, dass der Name alleine alles verkaufen könnte, da die ganze Welt Pandas liebt. Anscheinend hat sich das herum gesprochen oder warum häufen sich plötzlich die Panda-Künstler? Hä? Hä?

Nun ja, abgesehen vom Animal Collective Herzchen gibt es da beispielsweise Giant Panda, eine total untergründige Hip Hop Gruppe aus LA, die eigentlich aus Seattle und Tokio kommen – wie spannend! Die Jungs machen bzw. machten (die letzte Auskoppelung gab es 2008) schicken Retro-Hip Hop, bei dem man automatisch mit dem Kopf mitwippt und keine Angst, auch die Damen dürfen mitnicken, ohne Angst haben zu müssen, gerade sexistische Machohymnen zu feiern, hier ist alles bunt, clever und auch ein wenig sehr Oldschool. Nice.

Na, wer will ein bisschen Jiggy mit mir gehen?

Wirklich viel Liebe kann man auch Gold Panda senden, der aus London kommende DJ frickelt sich nämlich durch butterweiche und zuckerwatteleichte Electrosongs, die eine hypnotische Wirkung haben. “Snow & Taxis” klingt sogar nach Sommerregen, oh wie schön! Normalerweise empfinde ich dieses Gefühl der universalen Gemeinsamkeit nur bei diesen riesigen Bandkollektiven a la Edward Sharpe oder The Polyphonic Spree, aber da sieht man wieder; manchmal reicht ein guter DJ, um unsere Herzen in Einklang zu bringen.

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