Madison

Hm, Dancerock nennt sich das also, was die junge Dame da macht. Ich würde das ja Pop nennen, aber gut, wenn man dank Rocker-Eltern mit Motörhead, Black Sabbath und Led Zep aufgewachsen ist, dann ist die Definition von Rock wahrscheinlich etwas enger geschnallt, als bei dem durchschnittlichen Dancerock-Fan.
Was die – laut Angaben – Medizinstudentin da macht, ist zwar fernab von schräger Innovation, die mich aus dem Häuschen bringt, macht aber genügend Spaß, um nicht sofort geskippt zu werden. Außerdem dürfte sie demnächst durch die Clubszene rauschen, darauf stehen doch derzeit alle Club-Djs, oder wie oder was?

Die aktuelle EP “Noise some people make” soll übrigens eine von vier EPs sein, jeder, der sich jetzt fragt, warum sie nicht gleich ein Album draus gemacht hat, darf sich zusammen mit mir weiter wundern. Ist das jetzt cleveres Marketing oder dreiste und unnötige Geldmacherei? Pff. Ach so, den Zynismus versuch ich mal demnächst etwas herunter zu fahren, liegt wahrscheinlich nur daran, dass ich total eifersüchtig auf die sexy Blondine bin, dazu neigen weibliche Musikgeeks ohne sexy blonde Haare ja bekanntermaßen…

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