Tennis

Das Duo macht diesen Retropop, der gerade so hip bei den jungen Leuten ist. Dabei werden aber eher die 50er, als die 60er bedient, heißt, Schlafzimmer-Liebeslieder, die mit langem Nachhemd gesummt werden. Charmant ist das allemal, durchstarten werden die wohl auch, weil sie schon jetzt groß gehandelt werden, aber das ganze Album muss eigentlich nicht sein, ähnlich wie bei den Drums wird das bald etwas repetitiv und kann daher in mundfreundlichen Häppchen sehr, wirklich sehr, genossen werden, ermüdet aber auf lange Strecken hin.
Wer großartige 50er Mugge hören will, die nicht in blaue Spitze gekleidet ist (haha, kleiner Albumcover-Witz), der möge sich doch Dinah Washington zu Gemüte führen. Oder Doris Day…

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