Parts & Labor

Noise Pop ist ein großartiges Genre, da es das Unhörbare, mit dem viel zu sehr Hörbaren vereint und damit NIE das Mittelmaß erreicht und damit beweist, das Mathematik und Mengenverhältnisse im Bereich der Musik nicht haltbar sind.
Parts & Labor gibt es seit 2002, das Trio ist bei Jagjaguwar (ja, das konnte ich in diesem Intro nicht groß verlauten, weil ich mich dann wiederholt hätte). Und woher kommen diese friemeligen Electro-Weltmusik-psychedelic-Acts? Genau, Brooklyn. Ich weiß nicht, wie lange sich die Begeisterung für diese Musik noch hält, bis jetzt ist es aber mehr als großartig von langsam wachsenden Kakophonien überrannt zu werden, vor allem, wenn sie so poppig glänzen, wie Discokugeln. Das aktuelle Album “Constant Future” ist eine verschrammelte Schönheit, das unter diesem Wust an Soundschichten hervorragende Hits versteckt, die wahrscheinlich gegen 3:00 Morgens, total betrunken und verschwitzt auf der Tanzfläche so gut kommen, dass man danach ausgelaugt, aber glücklich ist.


Und verdammte Kacksch***e, die sind in Berlin, wenn ich auf dem Immergut schufte.

Und bitte geht auf die Homepage, außer ihr habt Angst vor bunten, wachsenden Händen, aus denen ebenfalls bunte Hände heraus wachsen – dann geht lieber nicht auf die Homepage.

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