Death Letters

Ok, da es morgen und danach dann noch mal ein John Grant relevantes Update gibt, hier eine kleine Ablenkung vom derzeit besten Singer Songwriter!

Death Letters machen…schwierig. Man kann auf ihrem aktuellen Album manchmal stimmlich Wolfmother Züge heraus hören, aber genau so eine Musik machen sie nicht, vielmehr gibt es große Brocken an Postcore Ausflügen, vielleicht sogar etwas Emocore, alles in allem sind sie aber nicht ganz auf Emo fest zu legen, da das Album insgesamt doch öfter mal stilistisch ausschert.
Die Jungs kommen aus Holland. Holland! Wusste gar nicht, dass es da sowas gibt.
Ihr Album Post-Historic ist ein abwechslungsreicher Trip durch die Alternative Gefilde der etwas kreischigeren Sorte, aber gerade zum Ende hin gibt es auch noch so einige Schunkelsongs – naja, soweit Postcore halt zum Schunkeln einladen kann. Das geht vor allem stringent nach vorne, dass das insgesamt nur zwei Typen sind, kann man daher auch nicht so wirklich fassen, wahrscheinlich wurden die von der Genfer Konvention davon abgehalten, mehr als zwei in einer Band zu sein, weil sie ansonsten dem Publikum die Gehörgänge zertrampeln würden. Wiedemauchsei, bevor ich also morgen wieder in John Grants Großartigkeit schwelge, hier jetzt etwas Alternative zum Abrocken.

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