Lieblingslied: The Donkeys – don’t know who we are

Die Osterbeiträge waren spärlich, weil ich a.) ca. 70% der Feiertage in meinem Bett gelegen und Filme geguckt habe und ich bereue NICHTS! und b.) meinen Timer/mein Notizbuch beim Aufräumen vermöllt habe (oh, diese Ironie). Naja, nu ist er wieder gefunden, aber eigentlich will ich einen Song vorstellen, der da gar nicht drinne steht, sondern der mir heute über die Füße gefallen ist. Was für ein Schmuckstück.
The Donkeys machen sehr angenehmen, entspannten irgendwie Retrorock, der aber doch sehr modern klingt und alleine durch die Musik und Stimme so ein wenig an einen Mix von Kings of Leon und Great Lake Swimmers erinnert. Zumindest dieser eine Song, von dem es leider kein Video gibt, den man sich aber umsonst auf Soundcloud herunter laden kann. So ein ruhiger Song, der mit einer sich immer wiederholenden Gitarrenspur und dieser ruhigen Stimme ein wenig traurig und ein wenig glücklich macht.

Das Album “Born with Stripes” gehört auch zum zweiten, relaxten Americana Rock Album, das ich mir dieses Jahr zulegen werde (zusammen mit US Royals). Ich freu mich schon, dass im Zug nach Nirgendwo zu hören. Mit Nirgendwo ist dann wahrscheinlich Rostock gemeint, auch wenn das eher Irgendwo ist, zumal die Freunde und Familie es sogar zum Irgendwohl machen, wenn das Sinn ergibt. Tun wir einfach mal so, als würde es das.

So, und damit ihr während des Herunterladens dieses Songs auch was Schönes auf die Ohren bekommt, hier ein alter Song der The Donkeys. Auch schön.

Oh, ach so, ich habe das bis dato ausstehende Low Anthem Interview nicht vergessen, demnächst wird es dazu einen neuen Post geben, der Alte ist schon zu alt dafür werden die Links endlich gesetzt. Und @ Jule aus der Vergangenheit: neuer Post? Wer hat denn die Muße, sich noch mal einen Text aus zu denken, der mindestens so euphorisch, wie der Originaltext ist? Also Gegenwartsjule sicher nicht und wie ich Zukunftsjule kenne, bliebe es nur bei leeren Versprechen, also echt. Apropos, Alessi kommt auch demnächst (im Musikertermine heißt das übersetzt: in eins, zwei Jahren).

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