Lieblingslied: Milagres – Glowing Mouth

Sorry, sorry, viel zu wenig Beiträge, aber ich bin derzeit so zugekladdert mit sozialen Wochenendsverpflichtungen (da schreib ich nämlich meist für die Woche vor) und zusätzlich so vielen Interviews, dass es großartig und ein wenig unfassbar ist (auch wenn ich langsam gerne mehr als nur meinen Lokalsender als Abnehmer hätte, so sehr ich LOHRO liebe, manche dieser Bands müssen über Mecklenburgs Grenzen hinaus getragen werden). Daher werden die nächsten Posts (sagen wir mal, für den restlichen Mai), wohl etwas kürzer werden, es sei denn, eine emotionale Angelegenheit a la “lasst Glenn Danzig in Ruhe, der hat euch nichts getan” liegt wieder einmal an.

So, und nun ein Song, der nichts mit Danzig zu tun hat und trotzdem gut ist, Milagres, die kommen – wie jede andere Band – aus Brooklyn, machen Electrokrams mit Kopfstimme-Vocals, die tief ins Mark gehen. Ich mag diesen Soul-Vibe der Vocals und diesen 50er Jahre Background. Ein wenig erinnert mich der Song an “Two Weeks”* von Grizzly Bear, weil man hier auch dieses leicht entrückte Gefühl bekommt, auf einer Cocktailparty zu sein, auf der alle wie Stepford Menschen aussehen und einem neonfarbene Cocktails reichen, während irgendwo in der Ecke ein Herz bricht.

Die Verbindung passt auch vom Titel, denn im Musikvideo der Grizzly Bears leuchten doch deren Wangen ganz dolle.

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