Berlin Festival Lieblingskonzert: Clap your hands say yeah!!!

Clap Your Hands Say Yeah – das Interview war wunderbar und sehr entspannt, ich geb ja nicht gern an (haha, natürlich geb ich gern an), aber als mir danach gesagt wurde, dass die Fragen sehr gut waren, bin ich mind. 10 cm gewachsen. Die bin ich dann aber wieder geschrumpft, als ich  aus Mangel an Fotopass mit einer kleinen Digicam in den ersten Reihen stand und verpixelte Fotos geschossen habe. Egal, da muss man durch, nach 3 Songs hab ich die Kamera aber wieder eingesteckt, weil ich das Konzert vollends genießen wollte. Bis auf den einzelnen Typen, der ständig “SATAN, SATAN!” geschrien hat (ein Brite, natürlich auch total betrunken), war die Menschenmasse ein homogener Blob aus Wohlgefallen und Freude, ach, was haben wir uns alle lieb gehabt:

Ich liebe die Live Version von Satan say Dance, da sie sehr viel dunkler und bedrohlicher als die Studioversion ist. Da muss man wirklich davon ausgehen, dass man sich die Füße zu blutigen Stumpen tanzt, unfähig aufzuhören…gruselig.

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