Young Statues: Indiepop und so aus Philadelphia

Ich bin ja zur Zeit eigentlich nicht in Stimmung, allzu viel zu schreiben, was eher nicht mit Schreibfaulheit zu tun hat (neulich hab ich mich an einem Essay über Sprachaneignung bei Affen ausgelassen), sondern eher damit, dass ich derzeit sehr viele Interviews hatte/habe und in dem Rahmen sehr viel Musik höre, abseits davon aber kaum Lust/Muße habe, immer neuen Input aufzunehmen. Hinzu kommt, dass ich jetzt auf Arbeit an einem illustren Vierertisch sitze, bei dem ich gute/absurde/interessante Gespräche verpasse, wenn ich mich – wie zuvor – in meine Kopfhörer kuschel. Naja, ich arbeite dran.

Da aber „nicht in Stimmung“ nie heißt, dass ich gar keine Musik höre, hier was sehr Hübsches, Young Statues machen diese Art jugendlichen Indiepop, der so hoffnungsfroh und frisch klingt, ein wenig wie „little by little“ von den Shout Out Louds. Derzeit macht ihr Debüt in diversen Streams die Runde, sie sind aber noch relativ unterrepräsentiert, was Infos angeht. Aber glücklicherweise gibt es ja Facebook. Dort erfahren wir, dass die Band aus Philadelphia/New Jersey kommt, angeführt wird vom Sänger Carmen Cirignano, der anscheinend mit ein paar Dudes Musik gemacht hat, dann irgendwann später mit ein paar anderen (evt. auch ein paar derselben) Dudes dafür gesorgt hat, dass diese Musik auf einer Platte landet.

 

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